The Great Unknown – 100 unentdeckte Meisterwerke der Rockmusik

Hier werden 100 unentdeckte Perlen der Rockmusik vorgestellt. Streng subjektiv selektiert und voller Leidenschaft und Übertreibung rezensiert, denn diese Alben verdienen nichts anderes.

Der Bogen reicht von 1970 bis 2008, von Funk bis Punk, von Austria bis Australia und von A wie Ambrosia bis W wie Writz. Weitere Perlen von Auf der Maur bis Howard Werth blieben durch die Limitierung auf 100 Alben für dieses Mal verschlossen in ihren Austernschalen.

Der Schwerpunkt liegt auf den Jahren 1975 bis 1985 und damit auf Punk und Post-Punk. So entstand die Idee zu dieser Sammlung auch aus dem Unverständnis, dass das grandiose Album „Do animals believe in God“ von Pink Military aus 1980 völlig unbekannt ist, während auf der anderen Seite Leute noch immer Journey hören.

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Neueste Beiträge

La Perversita – s/t

Invisible Records 1979 Eine wie aus dem Grammophon kommende Männerstimme singt „Strawberry Fields Forever“ von den Beatles. Dann setzt die monotone Percussion ein, ein paar Fetzen zurückhaltender Gitarre und ein paar Elektronik-Tupfer kommen dazu. Ab und zu pfeift noch jemand das eingängige Riff der Beatles, aber außer zwei Zeilen Gesang und fünf Tönen Gepfeife bleibt„La Perversita – s/t“ weiterlesen

The Lurkers – Fulham Fallout

Beggars Banquet 1978 Musikhistorisch stehen sie allgemein wohl in der dritten Reihe der Punk-Bands, auch wenn sie 1976 zu den ersten zählten, die im legendären Londoner Roxy-Club auftraten. The Lurkers spielten schon damals als Support für „Eater“ oder „Slaughter + The Dogs“, die auch nicht unbedingt als Vorzeige-Acts des Punks haften blieben. Sie waren auch„The Lurkers – Fulham Fallout“ weiterlesen

Material – One Down

Celluloid/Elektra 1982 80er-Jahre-Disco trifft Free-Jazz trifft Funk trifft Avantgarde-Rock. So in etwa könnte man den Sound von Material zusammenfassen. Und das alles wurde gespielt von hervorragenden Musikern. 1979 gegründet, wurde Material bald zur Begleitband für den Psych-Rocker Daevid Allen (Gong) und fungierte dann als Hauscombo des New Yorker No-Wave-Labels Celluloid. Später arbeitete Keyboarder Michael Beinhorn„Material – One Down“ weiterlesen

Über den Autor:

René Siegl, Jahrgang 1959, sammelt seit 50 Jahren Musik. Die Entdeckung der Rockmusik, der Funke, der alles entzündete, war „Let´s see action“ von The Who. Sein Spektrum reicht mittlerweile von Soul bis Country, von Klassik bis Punk. Sein Lieblingsalbum ist und bleibt für immer Velvet Underground + Nico. Er schreibt neben diesem Blog auch Bücher – z.B. „107 Tage Kreta – Aussteigen auf andere Art“, das im Herbst 2021 im Verlag Margarete Tischler erschienen ist.

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